In den letzten Jahren haben wir eine Renaissance von Angriffen gegen Gott und Religion erlebt – denken wir nur an Autoren wie Richard Dawkins (Der Gotteswahn), Daniel Dennett (Den Bann brechen), Sam Harris (Das Ende des Glaubens) oder Christopher Hitchens (Der Herr ist kein Hirte).
Als Christen und Siebenten-Tags-Adventisten müssen wir von vornherein einräumen, dass wir Gottes Existenz nicht mit wissenschaftlichen Methoden in einem Reagenzglas beweisen können. Gott lässt sich nicht beweisen. Unsere Fähigkeit, Gott zu verstehen, hängt von seiner Selbstoffenbarung ab.
Gott offenbart sich uns in der Schöpfung (siehe 1 Mo 1,1), in der Natur (siehe Ps 19,2), in unserem Gewissen, in unserer angeborenen Sehnsucht nach Gott und in Jesus Christus, der ultimativen Selbstoffenbarung Gottes (siehe Joh 1,14; Hbr 1,1-3). Gott rechtfertigt sich nicht dafür, wer er ist. Er räumt uns die Freiheit ein, an seiner Existenz zu zweifeln, doch er gibt uns genügend Gründe zu glauben, so dass wir keine Entschuldigung haben (siehe Röm 1,19.20).
Hier sind einige Gründe, warum ich an Gott glaube:

Siebenten-Tags-Adventisten starten Unterschriftenkampagne
An der weltweiten Kampagne "enditnow – Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen" der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten und der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International, beteiligen sich auch die deutschen Adventisten. Wie die Leiterin der Abteilung Frauen des Süddeutschen Verbandes der Freikirche, Ingrid Naumann (Ostfildern bei Stuttgart), mitteilte, soll die sich über mehr als 200 Länder erstreckende Aufklärungskampagne das Bewusstsein wecken, um für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen einzutreten. "Siebenten-Tags-Adventisten bejahen die Würde und den Wert jedes Menschen und verurteilen deshalb alle Arten körperlichen, sexuellen und seelischen Missbrauchs", betonte Naumann.
Von Dick Rentfro
„Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe" (Psalm 93,4).*
„Vielleicht sollte niemand da draußen sein, in einer Welle, die so hoch ist wie ein achtstöckiges Gebäude und sich alle 20 Sekunden mit der Kraft eines Union Pacific Zuges bricht. . . . Big Wave Surfen hat nichts damit zu tun auf Nummer Sicher zu gehen. Es geht dabei um den Kick, die Monsterwelle zu zähmen."
Diese Aussage von Terry McCarthy, einem Surfer in Waikiki (Hawaii), erinnert mich an meine lange, glückliche Laufbahn als Evangelist, in der meine Frau und ich mehr als hundert Evangelisationen gehalten haben und miterleben durften, wie viele Menschen sich taufen ließen und damit bezeugten, sich ebenfalls auf das spannende Abenteuer einzulassen, die „Monsterwelle" der Sünde zu zähmen und Jesus Christus zu folgen.
Von J. Stanley McCluskey.
In der Bibel stehen viele wunderbare Verheißungen, wie zum Beispiel Psalm 91, und hier besonders die Verse 11 und 12: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest." Aber habt ihr euch schon einmal gefragt, wer denn diese Engel sind?
Meine liebe Frau Betty und ich waren in fünf Autounfälle mit schweren Verletzungen verwickelt:
1. Der erste Unfall geschah, als ich eines Nachts Schneeketten an unserem Auto anlegen wollte, während meine Frau Betty mir ein Licht hielt. Plötzlich rutschte ein Auto über die Straße und katapultierte mich über das Heck unseres Autos und eine Böschung hinunter. Der Unfallverursacher beging Fahrerflucht und ließ mich übel zugerichtet zurück. Als ich im Krankenhaus lag, kam mir immer wieder die Frage, warum die Engel mich in dieser Situation nicht beschützt hatten.
Wie wär´s, wenn wir schon heute wüssten, welche Lottozahlen morgen gezogen werden? Das ist der Traum eines jeden Lottospielers. 53 % aller Deutschen machen zumindest gelegentlich mit. Sie träumen davon, dass sie den Jackpot knacken. Der größte Betrag, der je ausgezahlt wurde: 45 Millionen Euro. Allerdings mussten sich drei Spieler den Gewinn teilen. Dennoch: Sie hatten Glück. Statistiker sagen uns: die Wahrscheinlichkeit, dass wir vom Blitz getroffen werden, ist größer, als dass wir den Jackpot knacken. Im Durchschnitt kommt in Deutschland pro Jahr einer von 24 Millionen durch einen Blitzschlag ums Leben. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir sechs Richtige plus Superzahl haben, liegt bei 1: 140 Millionen. Da wir nicht im Voraus wissen, was sein wird, müssen wir entweder 140 Millionen Lottoscheine abgeben - wenn wir Lottospieler sind - oder auf den Zufall hoffen.