3. Quartal: Erlösung im Römerbrief
„Diese Epistel ist das rechte Hauptstück des Neuen Testaments und das lauterste Evangelium, welche wohl würdig und wert ist, dass sie ein Christenmensch nicht allein von Wort zu Wort auswendig wisse, sondern täglich damit umgehe als mit täglichem Brot der Seele." Mit diesen Worten hat Martin Luther 1522 seine Einleitung zum neu übersetzten Römerbrief begonnen.
Beim Studium des Römerbriefs, wollen wir zunächst fragen, was die Texte denen zu sagen hatten, an die sie ursprünglich gerichtet waren. Wir werden sie deshalb in ihrem unmittelbaren Zusammenhang betrachten und uns dann bemühen, ihre Bedeutung für uns heute herauszufinden. Das heißt nicht zwangsläufig, dass sie sich in ihrer Bedeutung verändern. Es geht vielmehr darum, die in der Schrift gelehrte Wahrheit den Gegebenheiten derjenigen anzupassen, die diese Texte heute lesen.
Don F. Neufeld (1914-1980) war 13 Jahre lang (1967-1980) als beigeordneter Chefredakteur der Gemeindezeitschrift "Adventist Review" sowie als einer der Herausgeber des adventistischen Bibelkommentars (SDA Bible Commentary) tätig.
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Themen Juli bis September 2010:
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Themen der nächsten Ausgaben:
- 2010/4: Alttestamentliche Persönlichkeiten (Gerald und Chantal Klingbeil)
- 2011/1: Emotionen in der Bibel (Julián Melgosa)
- 2011/2: Kleider der Gnade (AK Sabbatschule der GK)
- 2011/3: Anbetung (Rosalie H. Zinke)
Quelle: Advent - Verlag Lüneburg




Zur Vorbereitung auf diese Art von Bibelstudium gibt es eine Studienanleitung, die jedes Jahresquartal mit neuen aktuellen Themen herausgegeben wird und weltweit einheitlich ist. Aufbau und Inhalt der Lektionen sind so gestaltet, dass sie jeder, ob jung oder alt, bibelkundig oder nicht, leicht anwenden kann. Anhand dieser Anleitung können Sie an jedem Tag ein Thementeil zu Hause erarbeiten. Offene Fragen oder bedeutsame Einsichten können Sie im Gottesdienst während der Gesprächsrunde anbringen. Bei regelmäßiger Beteiligung an diesen Bibelgesprächen erwerben Sie sich nicht nur hervorragende Bibelkenntnis, sondern Sie werden auch ihre Alltagspflichten besser und leichter bewältigen und sogar eventuelle Probleme besser lösen. Wer mitmacht, gewinnt!